Bundesweiter Aufruf zum Tschernobyl25- Aktionstag – 13 Großdemos und viele Kleinaktionen

1979 Harrisburg – 1986 Tschernobyl – 2011 Fukushima:
Der tödliche SuperGau ist jederzeit möglich. Immer wieder, überall und auch bei uns, denn die Atomkraft ist nicht beherrschbar.

Jetzt tragen wir die Auseinandersetzung um die Abschaltung der Atomkraftwerke an die AKW-Standorte – und fordern die Stilllegung aller Atomanlagen. Die Bundesländer müssen ihre Verantwortung endlich wahrnehmen und die Atomkraftwerke endgültig abschalten. Nicht für 3 Monate, sondern für immer.
Weltweit gibt es keine Lösung für den Millionen Jahre strahlenden Atommüll. Die Atommülllager Asse II und Morsleben haben gezeigt, dass Atommüll nicht einmal für Jahrzehnte sicher gelagert werden kann. Die Atomtechnologie ist unverantwortlich und die Grundlage für die Entwicklung von Atomwaffen.
Wir fordern: Reaktoren sofort stilllegen, Atommüll-Produktion und Transporte stoppen, Atomwaffen abschaffen!
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Deutschlandweite Proteste gegen Atommülltransporte am 23.10.2010

Zusätzlich 500 Castoren mit hochradioaktiver Fracht bei Laufzeitverlängerung
Stuttgart. Am kommenden Samstag, 23.10.2010, findet bundesweit der Castor-Strecken-Aktionstag statt. An über 100 Stellen entlang der Transportrouten der Castorbehälter wollen Atomkraftgegner gegen die von CDU und FDP angestrebte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke mobil machen und auf das ungelöste Entsorgungsproblem hinweisen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz begründeten die Organisatoren des Protestes ihre Beweggründe.
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Mehr als 120.000 Menschen bei Anti-AKW-Kette

Anti-Atom-Menschenkette
Anti-Atom-Menschenkette
Forderung auf 120 Kilometern zwischen Brunsbüttel und Krümmel: „Die Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs korrigieren!“
Hamburg: Mit einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette vom Atomkraftwerk Krümmel in Schleswig-Holstein quer durch Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel demonstrieren zur Stunde über 120.000 Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke.
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Morsleben-Kongress am Samstag in Magdeburg

Zum Bergfest der Planauslegung

Zu einer Bestandsaufnahme der kritischen Auseinandersetzung mit dem Atommüll-Lager in Morsleben (ERAM) lädt die Morsleben-Kampagne für diesen Samstag, den 21. November zu einem Kongress nach Magdeburg ein. Die Veranstaltung wird vom BUND Sachsen-Anhalt im Magdeburger Rathaus ausgerichtet, beginnt um 14.00 Uhr und wird live ins Internet übertragen (www.morsleben-kampagne.de).
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Putzlappen nach Ahaus? Uranzug nach Gronau!

Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Die Anti-Atom-Kundgebung vor der Bezirksregierung Münster und der Besuch der BI Lüchow-Dannenberg im Münsterland zeigen unerwartete Wirkung: Die Bezirksregierung Münster äußerte sich zum ersten Mal seit zweieinhalb Jahren zu den neuen Atommüllfuhren nach Ahaus und sprach von „Putzlappen“, die ins Brennelemente-Zwischenlager kämen. Einen Tag später protestieren der AKU Gronau und die Gorlebener gemeinsam gegen die Ankunft eines Zuges mit Natururan an der Urananreicherungsanlage Gronau und durchbrachen erneut die Geheimhaltung von Urenco, RWE und EON. Putzlappen nach Ahaus? Uranzug nach Gronau! weiterlesen

Endlagersuche in Münster – Kundgebung vor Bezirksregierung für Atomausstieg / gegen Ahaus-Castoren!

Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Auf einer Kundgebung vor der Bezirksregierung Münster kritisierten heute die Münsterländer Anti-Atomkraft-Initiativen und die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg massiv die Atomindustrie und die Bundesregierung. „Die jüngsten Störfälle in deutschen Atomkraftwerken, die Kinderkrebsstudie sowie die skandalösen Vorgänge im einsturzgefährdeten „Versuchs“-Endlager ASSE sowie im illegal zum Endlager ausgebauten Salzstock Gorleben belegen, dass die immensen Probleme der Atomkraft vollkommen ungelöst sind. Deshalb geht die Debatte über Laufzeitverlängerungen an der Realität vorbei – wir fordern stattdessen den sofortigen Atomausstieg“. Endlagersuche in Münster – Kundgebung vor Bezirksregierung für Atomausstieg / gegen Ahaus-Castoren! weiterlesen

Überregionale Anti-Atom-Konferenz in Köln: Weiterbetrieb von Atomanlagen unverantwortlich

Anti-AKW-Demo Berlin 05.09.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 05.09.2009
Rund 45 Delegierte aus zahlreichen nordrhein-westfälischen und bundesweiten Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbänden haben sich am Samstag, 25. Juli, in Köln zu einer überregionalen Konferenz getroffen. Angesichts der jüngsten Störfallserie in deutschen Atomanlagen sehen sich die Initiativen in ihrer Forderung nach einem sofortigen Atomausstieg bestätigt. „Die Atomindustrie hat bewiesen, dass sie weder ihre Anlagen sicher betreiben noch die Entsorgung des anfallenden radioaktiven Mülls gewährleisten kann. Auch die Atomaufsicht in Bund und Land hat komplett versagt. Wer jetzt Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke oder gar Neubauten im Ausland fordert, hat nichts begriffen. Angesagt ist stattdessen der sofortige Atomausstieg. Deshalb rufen wir für den 5. September zu der bundesweiten Anti-Atom-Großdemonstration in Berlin auf“, bekräftigten die KonferenzteilnehmerInnen in einer Erklärung. Überregionale Anti-Atom-Konferenz in Köln: Weiterbetrieb von Atomanlagen unverantwortlich weiterlesen