Robin Wood-Floß auf Anti-Atom-Tour in Regensburg

Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
ROBIN WOOD-AktivistInnen haben heute Nachmittag an der Eisernen Brücke in Regensburg ein Banner mit der Aufschrift „Mal richtig abschalten — Atomkraft? – Nein Danke!“ entrollt. Zur gleichen Zeit traf das Holzfloß ROBINA WALD in Regensburg ein, mit dem AktivistInnen der Umweltorganisation seit dem 8. Juli von Schweinfurt aus durch Bayern reisen, um Menschen für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie und den Wechsel zu einem Ökostromanbieter zu gewinnen. Das selbst gebaute Holzfloß wird noch bis Sonntag in Regensburg unterhalb der Eisernen Brücke (Anleger Willi) bleiben und anschließend weiter Richtung Passau fahren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, es zu besichtigen und sich an Bord mit aktuellen Informationen rund um Energiethemen zu versorgen. Robin Wood-Floß auf Anti-Atom-Tour in Regensburg weiterlesen

BMU will an Gorleben festhalten

Gorleben soll leben
Gorleben soll leben
Das Bundesumweltministerium hat ein Positionspapier zur Suche eines Endlagers für wärmeentwickelnde hochradioaktive Abfälle vorgelegt. „Es kreiste der Berg und gebar eine Maus”, kommentiert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Ein Endlagersuchgesetz wollte Minister Gabriel auf den Weg bringen, doch es reichte nur zu einem Positionspapier zum Ende der Legislaturperiode. BMU will an Gorleben festhalten weiterlesen

Endlagersuche in Münster – Kundgebung vor Bezirksregierung für Atomausstieg / gegen Ahaus-Castoren!

Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Auf einer Kundgebung vor der Bezirksregierung Münster kritisierten heute die Münsterländer Anti-Atomkraft-Initiativen und die BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg massiv die Atomindustrie und die Bundesregierung. „Die jüngsten Störfälle in deutschen Atomkraftwerken, die Kinderkrebsstudie sowie die skandalösen Vorgänge im einsturzgefährdeten „Versuchs“-Endlager ASSE sowie im illegal zum Endlager ausgebauten Salzstock Gorleben belegen, dass die immensen Probleme der Atomkraft vollkommen ungelöst sind. Deshalb geht die Debatte über Laufzeitverlängerungen an der Realität vorbei – wir fordern stattdessen den sofortigen Atomausstieg“. Endlagersuche in Münster – Kundgebung vor Bezirksregierung für Atomausstieg / gegen Ahaus-Castoren! weiterlesen

AKW Neckarwestheim – EnBW verursacht Krebs

AKW Neckarwestheim - EnBW verursacht Krebs
AKW Neckarwestheim - EnBW verursacht Krebs
Die Anti-Atom-Kampagne .ausgestrahlt hat eine satirische Postkartenserie veröffentlicht. Die Karten kosten 20 Cent und sind über den Shop der Kampagne bestellbar.

Die Motive mit jeweils eigenen Texten sind:

AKW Krümmel – Vattenfall
AKW Brunsbüttel – E.on
AKW Neckarwestheim – EnBW
AKW Biblis – RWE

Die Postkartenserie heißt Pannen-AKW stilllegen jetzt.

Neue Atompanne – diesmal in der Gronauer Uranfabrik

Anti-AKW-Demo Berlin 05.09.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 05.09.2009
BBU vergleicht Atomdesaster mit löchrigem Käse
(Bonn / Gronau / Lingen) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU) mit Sitz in Bonn, in dem zahlreiche Bürgerinitiativen und Umweltverbände organisiert sind, hat die sofortige und endgültige Stilllegung aller Atomanlagen gefordert. BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz verglich heute im westfälischen Gronau den Zustand der Atomindustrie und ihrer Anlagen-Dinosaurier mit riesigen Käselöchern: „Eine atomare Panne reicht der nächsten die Klinke in die Hand, überall brodelt der Atommüll und so tief die fiktiven Atommüll-Löcher auch sein mögen, der Strahlenmüll quillt hervor und ist unbeherrschbar!“ Neue Atompanne – diesmal in der Gronauer Uranfabrik weiterlesen

CDU-Vize Schavan: Gorleben soll schnell zum Atomendlager ausgebaut werden – BI Umweltschutz kontert

Gorleben soll leben
Gorleben soll leben
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Annette Schavan ist der Meinung, dass der Salzstock in Gorleben so bald wie möglich zu einem Atomendlager ausgebaut werden solle. Mit Gorleben wäre ja bereits ein geeigneter Standort gefunden worden und es hätte bisher niemand das Gegenteil bewiesen. Dabei wird Annette Schavan nicht müde, für die Atomkraft zu werben. „Die CDU-Politikerin ist offensichtlich völlig ahnungslos“, kontert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI). Ein atomrechtliches Genehmigungsverfahren mit einem Eignungsnachweis wurde in Gorleben nicht durchgeführt. Massive geologische Bedenken hätten hingegen zum Moratorium im Oktober 2000 beigetragen. CDU-Vize Schavan: Gorleben soll schnell zum Atomendlager ausgebaut werden – BI Umweltschutz kontert weiterlesen

Überregionale Anti-Atom-Konferenz in Köln: Weiterbetrieb von Atomanlagen unverantwortlich

Anti-AKW-Demo Berlin 05.09.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 05.09.2009
Rund 45 Delegierte aus zahlreichen nordrhein-westfälischen und bundesweiten Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbänden haben sich am Samstag, 25. Juli, in Köln zu einer überregionalen Konferenz getroffen. Angesichts der jüngsten Störfallserie in deutschen Atomanlagen sehen sich die Initiativen in ihrer Forderung nach einem sofortigen Atomausstieg bestätigt. „Die Atomindustrie hat bewiesen, dass sie weder ihre Anlagen sicher betreiben noch die Entsorgung des anfallenden radioaktiven Mülls gewährleisten kann. Auch die Atomaufsicht in Bund und Land hat komplett versagt. Wer jetzt Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke oder gar Neubauten im Ausland fordert, hat nichts begriffen. Angesagt ist stattdessen der sofortige Atomausstieg. Deshalb rufen wir für den 5. September zu der bundesweiten Anti-Atom-Großdemonstration in Berlin auf“, bekräftigten die KonferenzteilnehmerInnen in einer Erklärung. Überregionale Anti-Atom-Konferenz in Köln: Weiterbetrieb von Atomanlagen unverantwortlich weiterlesen