Robin Wood: Betriebserlaubnis für AKW Krümmel widerrufen

Quelle: Robin Wood

2.904 Störfälle in den Alt-Reaktoren seit Inbetriebnahme müssen sofortige Stilllegung zur Konsequenz haben

Die jüngste Störfallserie am AKW Krümmel ist aus Sicht von ROBIN WOOD ein weiterer Beleg dafür, dass der Energiekonzern Vattenfall Atomreaktoren nicht zuverlässig betreiben kann. ROBIN WOOD fordert von Schleswig-Holsteins Sozialministerin Gitta Trauernicht, die angekündigte Überprüfung der Zuverlässigkeit von Vattenfall konsequent und zügig voranzutreiben und das AKW Krümmel für immer stillzulegen.
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Sicherheits-Krise in deutschen Atomkraftwerken

Quelle: DUH

Deutsche Umwelthilfe warnt vor Billig-Nachrüstungen in Alt-Reaktoren – Noch intakter Trafo in Krümmel stammt aus Uralt-Kraftwerk Brunsbüttel – Zuverlässigkeitsprüfung des Betreibers Vattenfall darf nicht zur „folgenlosen Routine“ werden – Altreaktoren nach aktuellem Stand von Wissenschaft und Technik überprüfen

Berlin: Weil die AKW-Betreiber in Deutschland auf den Ausstieg aus dem Atomausstieg unter einer schwarz-gelben Regierung spekulieren, nimmt das Risiko einer schweren Atomkatastrophe in Deutschland systematisch zu. Auf diesen unter Reaktorsicherheitsexperten diskutierten Zusammenhang hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) anlässlich der neuen Störfallserie im Atomkraftwerk Krümmel hingewiesen.
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Warmer Juniausklang trieb Nordsee- und Ostsee-Temperaturen in die Höhe

Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Dünen an der Ostseeküste bei Noer
Quelle: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Dass sich der globale Klimawandel bereits in Nord- und Ostsee auswirkt, ist inzwischen bekannt. Wie massiv diese Veränderungen tatsächlich sind, zeigen die aktuellen Auswertungen der Nordsee-Temperaturen für den Monat Juni. Dies erklärte BSH-Wissenschaftler Dr. Hartmut Heinrich am Donnerstag in Hamburg am Rande der Eröffnung des Climate Service Center an der Universität Hamburg.
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NABU Hamburg gibt neue Broschüre über Duvenstedter Brook heraus

Quelle: NABU Hamburg

Wildnis in Hamburgs Norden

Der NABU Hamburg hat jetzt die neue Broschüre „Der Duvenstedter Brook – Wildnis in Hamburgs Norden“ herausgegeben. Im handlichen DIN-A5-quer-Format bietet sie umfangreiche Informationen über die Geschichte des Gebietes und zu den vielen unterschiedlichen Lebensräumen, wie Moor und Heide, Wiesen, Bruchwälder und Gewässer. Die Broschüre verfügt außerdem über eine herausnehmbare Gebietskarte mit Tourenvorschlägen und Wanderwegen.
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Verstopfung im Reaktorsumpf

Quelle: DUH

Seit 17 Jahren fürchten Experten, dass zerstörtes Dichtungs- und Dämmmaterial nach einem Leck im Kühlkreislauf eines Atomkraftwerks die zuverlässige Kühlung des Reaktors verhindert – Das Problem hat das Potenzial zum Supergau – Aktuell eskaliert sowohl zwischen den Atomaufsichtsbehörden von Bund und Ländern als auch mit den AKW-Betreibern der Streit über die Konsequenzen – die Öffentlichkeit erfuhr vom aktuellen Streit bisher praktisch nichts
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Anti-Atom-Aktionsmonat Juli 2009

Krümmel bleibt aus!
Krümmel bleibt aus!
Quelle: www.anti-atom-treck.de

Information, Aktionen und Demonstrationen gegen Atomenergie im ganzen Land

Proteste unterschiedlichster Akteure gegen das Deutsche Atomforum am morgigen Mittwoch, dem 1. Juli in Berlin sind Auftakt eines fulminanten Aktionsmonats gegen Atomenergie im ganzen Bundesgebiet.

Es folgen Kundgebungen ab Freitag, 03. Juli am Reaktor Krümmel (Schleswig-Holstein), am Samstag, dem 4. Juli in Neckarwestheim (Baden-Württemberg) und am Sonntag, dem 05. Juli am Endlager für radioaktive Abfallstoffe in Morsleben (Sachsen-Anhalt).
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Keine Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke, Frau Merkel!

Quelle: BUND

BUND protestiert bei Programm-Kongress von CDU und CSU

Berlin: Mit einer zwei Meter hohen „Atom-Ausstiegsuhr“ demonstrierte gestern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor dem Berliner Congress Center gegen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke. CDU und CSU stellen dort am Mittag ihr Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst vor. Die Uhr zeigt jene sieben Atomkraftwerke, die entsprechend einer Vereinbarung zwischen Energiekonzernen und Bundesregierung in der laufenden und in der nächsten Legislaturperiode vom Netz genommen werden sollten.
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