Gengerstenfeld: Kurzer 3. Prozesstag in Gießen, Höhepunkt am 26.

Gendreck weg!
Gendreck weg!
Nur eine Stunde dauerte der dritte Prozesstag in der zweiten Instanz wegen der Teil-Feldbefreiung am Gießener Gengerstenfeld 2006. Der einzig geladene Zeuge, ein Polizist aus der Truppe, die eigentlich das Geschehen um das Feld beobachten sollte, kam nicht. Stattdessen wurde ein bisschen über Rechtsfragen diskutiert, Akten wurden gewälzt und der nächste Prozesstag geplant. Der wird es in sich haben – neben dem Versuchsleiter Kogel ist jetzt auch der Sachbearbeiter bei der Überwachungsbehörde geladen! Gengerstenfeld: Kurzer 3. Prozesstag in Gießen, Höhepunkt am 26. weiterlesen

Vattenfall-Sitz mit Protestmails wegen Klagen gegen KlimaschützerInnen plakatiert

CO2 - CCS als Sackgasse
CO2 - CCS als Sackgasse
Der Sitz von Vattenfall in der Berliner Zinnowitzer Straße wurde in der Nacht zu heute von Unbekannten mit Protestmails plakatiert, mit denen tausende Bürgerinnen und Bürger den Konzern im Rahmen der Aktion “ausgekohlt” aufgefordert hatten, Strafanzeigen gegen KlimaschützerInnen zurückzuziehen. Am Freitag stehen im Hamburg erneut drei AktivistInnen vor Gericht, denen wegen der Besetzung der Baustelle des Kohlekraftwerks Moorburg im August 2008 Hausfriedensbruch vorgeworfen wird. Vattenfall-Sitz mit Protestmails wegen Klagen gegen KlimaschützerInnen plakatiert weiterlesen

Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse

Atomkraft - Nein Danke
Atomkraft - Nein Danke
Greenpeace fordert Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestages
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war schon vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommüllager Asse II informiert. Dies geht aus einem Greenpeace vorliegenden Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) an das Bundesumweltministerium aus dem Jahr 1996 hervor. Die Untersuchungen des BfS zeigen auf, dass die Lagerung von Atommüll in Salzstöcken mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden ist. So würde ein Voll-Laufen der Asse mit Wasser zu einer 100-fach über den zulässigen Grenzwerten liegenden Strahlenbelastung der Bevölkerung führen. Greenpeace fordert den Einsatz eines Untersuchungsausschusses im Bundestag, der prüft, inwieweit das Endlagerkonzept der Bundesrepublik durch diesen Behördenbericht nicht schon 1996 als gescheitert angesehen werden musste. Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse weiterlesen

DUH: Konjunkturpaket II: Länder sollen Grundgesetzänderung gezielt für Zukunftsinvestitionen nutzen

Grundgesetz-Änderung im Rahmen des Konjunkturpakets II ermöglicht Förderung außerhalb der Bundeskompetenz – Deutsche Umwelthilfe kritisiert in weiten Teilen richtungslose Finanzspritzen – Aufruf an die Länder, jetzt die Gestaltungsfreiheit für Zukunftsinvestitionen in Klimaschutz und Energieeffizienz zu nutzen – Sinnvolle Maßnahmen wie Green IT kommen bisher zu kurz DUH: Konjunkturpaket II: Länder sollen Grundgesetzänderung gezielt für Zukunftsinvestitionen nutzen weiterlesen

Jochen Flasbarth wird neuer Präsident des Umweltbundesamtes

Nachfolgend sind 6 Pressemitteilungen von BMU, BUND, WWF, DNR, NABU und DUH zur Ernennung von Jochen Flasbarth zum UBA-Präsidenten dokumentiert.
BMU:
Jochen Flasbarth wird neuer Präsident des Umweltbundesamtes. Das hat das Kabinett heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel beschlossen. Der 47jährige Flasbarth tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Andreas Troge an, der vor einigen Tagen auf eigenen Wunsch in den Ruhestand verabschiedet wurde. Jochen Flasbarth wird neuer Präsident des Umweltbundesamtes weiterlesen

Runter vom Liegestuhl, rauf aufs Rad!

VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über gesundes Rad fahren
Berlin. Im Sommer ist Radeln eine Wohltat für Herz und Kreislauf. Schattige Waldwege und der Fahrtwind spenden Kühle. Vor dem Start sollte das Rad passend eingestellt werden, um Haltungsfehler zu vermeiden. Informationen über die Wirkungen auf die Gesundheit, Trainingstipps für Einsteiger und die richtige Sitzposition bietet das neue Themenheft „Rad fahren“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Runter vom Liegestuhl, rauf aufs Rad! weiterlesen

Endlich das Artensterben stoppen

Countdown 2010: NABU startet Artenschutz-Uhr / Jahresbericht 2008 vorgestellt
Berlin – Trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise konnte der NABU im vergangenen Jahr wieder auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung bauen. Rund 460.000 Mitglieder und Förderer sind in erster Linie für die Gesamteinnahmen von 21,1 Millionen Euro verantwortlich. Mit 13,3 Millionen Euro hatten die Mitgliedsbeiträge daran wieder den größten Anteil. Besonders erfreulich ist die Zunahme der Spenden von privaten Förderern um rund 13 Prozent auf 2,7 Millionen Euro (Vorjahr: 2,4 Millionen Euro). Endlich das Artensterben stoppen weiterlesen