AKW Krümmel – Vattenfall kann tödlich sein

Vattenfall kann tödlich sein
Vattenfall kann tödlich sein
Die Anti-Atom-Kampagne .ausgestrahlt hat jetzt eine satirische Postkartenserie veröffentlicht. Die Karten kosten 20 Cent und sind über den Shop der Kampagne bestellbar.

Die anderen Motive mit jeweils eigenen Texten sind:

AKW Brunsbüttel – E.on
AKW Neckarwestheim – EnBW
AKW Biblis – RWE

Die Postkartenserie heißt Pannen-AKW stilllegen jetzt.

Krümmel: Jetzt muss Schluss sein!

Sonne scheint - Atomkraft krümmelt
Sonne scheint - Atomkraft krümmelt
Campact-Email-Appell
Der schwere Störfall im Atomreaktor Krümmel zeigt: Das Unfallrisiko dieser Technologie ist nicht beherrschbar.
Jetzt ist die öffentliche Debatte um die Sicherheit der Atomkraft neu entbrannt. CDU/CSU und FDP geraten mit ihrer Forderung nach einer Aufkündigung des Atomausstiegs in die Defensive. Jetzt müssen sie einen Kurswechsel vornehmen. Unterzeichnen Sie den Appell! Krümmel: Jetzt muss Schluss sein! weiterlesen

Heinz Ratz schwimmt 500 Kilometer für saubere Flüsse.

500 Kilometer kommen noch
Berlin: Der Extremschwimmer und Liedermacher Heinz Ratz (40) ist innerhalb von zwei Monaten 500 Kilometer in deutschen Flüssen geschwommen. Unterstützt vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wirbt Ratz auf seiner Tour für den Erhalt naturnaher Flüsse. Schadstoffe, Abwässer, Begradigungen und Kanalisierungen gefährdeten noch immer die Artenvielfalt an Rhein, Elbe oder Donau. Ratz startete am 20. Mai in Lindau seine Schwimmtour, die nach rund 1000 Kilometern am 17. August in Kiel enden soll. Nach Tagesetappen von teils über 20 Kilometern gibt er abends unter dem Motto „Die Lee(h)re der Flüsse“ mit seiner Band „Strom und Wasser“ Musikkonzerte. Dabei eingenommene Spenden fließen in regionale Projekte zum Artenschutz. Weitere Etappen seiner Tour sind Rethem an der Aller, Bremen (Weser), die Elbestädte Dessau, Magdeburg, Hamburg und die Spreemetropole Berlin. Heinz Ratz schwimmt 500 Kilometer für saubere Flüsse. weiterlesen

Uralt-Atommeiler vor der Wahl vom Netz nehmen

Krümmel bleibt aus!
Krümmel bleibt aus!
Quelle: NABU

Union und SPD sollen sich jetzt für mehr Sicherheit einsetzen

Berlin – Anlässlich der andauernden Debatte um die Restlaufzeit von Atomkraftwerken hat der NABU Union und SPD aufgefordert, sich noch vor der Bundestagswahl mit den Energiekonzernen auf ein Abschalten der ältesten und unsichersten Meiler zu verständigen. „Um die Risikoreaktoren vom Netz zu nehmen, muss niemand bis nach der Bundestagswahl warten. Uralt-Atommeiler vor der Wahl vom Netz nehmen weiterlesen

Bike-Tour zum Klimakamp in Vordingborg (DK) verhaftet

Quelle: cycling for change

Die Fahrradkarawane cycling for change, die am 6.7. in Hamburg Richtung Kopenhagen zum dortigen Klimacamp aufgebrochen ist, wurde in der dänischen Stadt Vordingborg am 10.7. nach einer Aktion komplett verhaftet. Die Aktivist_Innen hatten versucht, an der Sundbrücke vor Vordingborg ein Banner aufzuhängen und mit ihren Fahrrädern eine kurzfristige Straßenblockade zu errichten, um gegen die klimaschädlichen Folgen des immer weiter wachsenden Verkehrsaufkommens zu protestieren.
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Protest auf der Elbe: Mit Booten gegen Krümmel – ein Stein für jeden Leukämiefall

Krümmel bleibt aus!
Krümmel bleibt aus!
19 Steine versenkten gestern Nachmittag Anti-Atomaktivisten von Booten aus im Kühlwassereinlauf des Atomkraftwerk Krümmel an der Elbe. Ihre Forderung ist die sofortige Stilllegung des ´Leukämiereaktors”.
´Wir haben aus Protest gegen die Atomenergie und wegen der ungeklärten Leukämiefälle in der Elbmarsch für jedes kranke Kind einen Stein in der Elbe versenkt”, Protest auf der Elbe: Mit Booten gegen Krümmel – ein Stein für jeden Leukämiefall weiterlesen

Die stille Invasion

Quelle: WWF Deutschland

Invasive Arten verursachen weltweit Schäden in Milliardenhöhe. / Wollhandkrabbe und Rippenqualle dringen nach Deutschland vor.

Nach einem Bericht der Umweltstiftung WWF reisen in Ballastwassertanks von Schiffen jeden Tag 7000 Arten rund um den Globus und dringen in Ökosystem ein, die den Neuankömmlingen mangels natürlicher Feinde schutzlos ausgeliefert sind. Dabei verursachen die tierischen Globetrotter Schäden von jährlich fast 36 Milliarden Euro. Vor allem die Fischerei, aber auch Wasserversorger und Hafenbetreiber leiden unter den invasiven Arten, die das ökologische Gleichgewicht außer Kraft setzen. Trotzdem ist ein internationales Abkommen gegen die unsachgemäße Entsorgung von Ballastwasser noch immer nicht ratifiziert.
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