
Der plattdeutsche Name Düvelstein rührt von einer Legende her: Demnach hat der Teufel versucht, mit diesem Stein die Kirche St. Jürgen in Gettorf zu zerstören. Der Teufel verfehlte die Kirche knapp, weswegen der Kirchturm heute noch leicht schief steht. Und der Stein rauschte mehrere Kilometer weiter nach Großkönigsförde.
Mit einem Gewicht von etwa 18 Tonnen und Maßen von rund 6 x 4,5 x 3,75 Metern ist er der größte bisher in Schleswig-Holstein gefundene Findling.
Der etwa 1,8 Milliarden Jahre alte Stein wurde durch eiszeitliche Gletscher von Südschweden nach Schleswig-Holstein verbracht und besteht aus Småland-Granit.