
Verstärkt oder eher getarnt wurde die optisch unschöne Kapillarsperre mit Feldsteinen.
Zu Dekorationszwecken und als Kleinlebensraum für holzbewohnende bzw. holzzersetzende Tiere finden sich im Randbereich des Teiches und der nahen Umgebung noch Holzstücke, u.a. natürlich zurückgetrocknetre Äste einer Stiel-Eiche (Quercus robur L.).
Tiefenzonierung des Teiches wurde mit Feldsteinen und „versteckten“ Betonsteinen vorgenommen. Mit dieser Zonierung sollen die unterschiedlichen Ansprüche der gepflanzten Arten an die Wassertiefe gewährleistet sein.
In der Maurerbütt sind gepflanzt: Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris L.), Wasser-Schwertlilie (Iris pseudacorus L.), Fieberklee Menyanthes trifoliata L.) und Riesen-Schachtelhalm
(Equisetum telmateia Ehrh.).
Im Siedlungsgebiet stellen Teichanlagen – auch wenn sie sehr klein sind – eine wichtige Tränke für Vögel und Insekten dar.