Demonstration in Wiesbaden: Rhein-Main gegen Fluglärm

Anti-Fluglärmdemo Wiesbaden 22.10.2011
Anti-Fluglärmdemo Wiesbaden 22.10.2011
Rhein-Main gegen Fluglärm (Zusammenschluß von Initiativen aus Hessen und Rheinland-Pfalz)
Erstmals länderübergreifende Demo

Die Flugroutenverlegung vom März diesen Jahres hat die Fluglärmgegner in Hessen und Rheinland-Pfalz vereint. Gemeinsam wollen sie am 22. Oktober 2011 ihren Protest auf die Straße tragen.
Es soll ein Zeichen gesetzt werden durch die Bevölkerung, dass sie die unerträgliche und krankmachende Verlärmung ihres Lebensraumes nicht mehr widerstandslos hinnimmt. Die verantwortlichen Politiker sollen endlich im Interesse ihre Wähler handeln!
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Feuerlibelle als Bote des Klimawandels

Die Libelle des Jahres 2011 – Die Feuerlibelle als Bote des Klimawandels in Schleswig-Holstein
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat gemeinsam mit der Fachgesellschaft der Libellenkundler, der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO), die Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) zur „Libelle des Jahres 2011“ gekürt. „In Schleswig-Holstein gibt es seit 2007 verstärkt Nachweise für das Auftreten dieser wärmeliebenden Libellenart, die ursprünglich nur in Afrika und rund ums Mittelmeer vorkam“, erklärt Diplom-Biologin Birte Pankau vom BUND Landesverband. Mitte der 1980er Jahre wurde die Feuerlibelle in Rheinland-Pfalz heimisch und breitete sich von dort in ganz Deutschland aus.
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Bundesregierung hält an Grundsatzzusage für brasilianisches AKW Angra 3 fest

urgewald kritisiert fehlende Wende der Bundesregierung bei Atomexporten
Die Fassade des „neuen Atomkurses“ der Bundesregierung bröckelt: Nicht nur im Inland, wo Minister Brüderle das Atommoratorium der Regierung als Wahlmanöver bezeichnet hat und zwei Kommissionen berufen werden, die ein weiteres Mal über die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland beraten sollen, mehren sich die Zweifel an der Ernsthaftigkeit des neuen Kurses.
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26.3.2011: Bundesweite Großdemos gegen Atomkraft

Fukushima mahnt
Fukushima mahnt
Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko. Nach Fukushima kann es nur eine Konsequenz geben: Atomkraft abschalten! Drei Monate sieben Atomkraftwerke stillstehen lassen, wie dies Schwarz-Gelb ankündigt, reicht nicht!
Für kommenden Samstag, den 26. März rufen wir zu vier Großdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München auf. Mit zehntausenden Menschen demonstrieren wir für das endgültige Aus der Atomenergie.
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Gartenbau: Entgelttarifverhandlungen in Baden-Württemberg abgeschlossen

Am 15.09.2010 konnte in Stuttgart ein Tarifabschluss durchgesetzt werden. Nach intensiven Debatten konnten die Sozialpartner in der dritten Verhandlungsrunde endlich eine Einigung erzielen. Zu den Ergebnissen im Einzelnen:
Zu den Eckpunkten des neuen Tarifvertrags:
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Gärtner in Rheinland-Pfalz und Saarland: Gut 60 Euro mehr in der Lohntüte

Gelernte Gärtner/innen in Rheinland-Pfalz und im Saarland bekommen ab dem kommenden Monat 2,3 Prozent mehr Lohn. Eine weitere Lohnsteigerung um 1,2 Prozent gibt es dann im Oktober 2011. Unterm Strich hat ein ausgebildeter Gärtner, der Vollzeit arbeitet, damit rund 60 Euro mehr pro Monat in der Lohntüte. Erstmals wurden Sondervergütungen für besonders erfolgreiche Auszubildende in einem Tarifvertrag verankert. Künftig hat der Chef gute schulische Leistungen mit monatlichen Bonus-Zahlungen von 30 Euro zu belohnen. Ein wichtiges Signal für die Branche: Die IG BAU setzt auf Kompetenz. Fachgerechter Gartenbau ist ein Handwerk, das man von der Pike auf engagiert lernen muss. Genau das belohnt der Azubi-Bonus.
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Bundesweite Anti-Atom-Demo am 5.9. in Berlin: Bus- oder Zug-Ticket reservieren!

Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Anti-AKW-Demo Berlin 5.9.2009
Aus ganz Deutschland fahren Busse und Sonderzüge zur großen Anti-Atom-Demonstration am 5. September in Berlin. Reservieren Sie sich schon jetzt ein Ticket für die Fahrt nach Berlin! Dies erleichtert den Organisatoren vor Ort die Planung. Wo in Ihrer Nähe Busse oder Sonderzüge abfahren, finden Sie auf einer Karte. Bis Mittwoch entscheidet sich, ob aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ein Sonderzug nach Berlin fährt. Bis dahin müssen 340 Tickets verkauft sein. Wenn Sie von dort kommen, reservieren Sie sich doch schnell Ihr Ticket! Nähere Info hier.