Neuburg: Workshop Floristik und Geobotanik: Dauerbeobachtung und Monitoring

4. Workshop (Tuexenia): Die inzwischen etablierten Workshops der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft werden am 25.-26.09.2009 am Aueninstitut Schloss Grünau in Neuburg a. d. Donau auf Einladung von André Schwab (Mitarbeiter des Aueninstitutes und Doktorand von Prof. Dr. K. Kiehl) mit dem 4. Workshop fortgeführt. Thema ist „Floristik und Geobotanik: Dauerbeobachtung und Monitoring“. Es ist eine Exkursion in Renaturierungsgebiete der Donau vorgesehen. Neuburg: Workshop Floristik und Geobotanik: Dauerbeobachtung und Monitoring weiterlesen

Mit Blumen für Menschenrechte – Politik und Handel in der Pflicht

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung von IG Bau, FIAN Deutschland und Vamos e.V. dokumentiert.

Zum Internationalen Tag der Arbeit fordern die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, die Menschenrechtsorganisation FIAN und die entwicklungspolitische Organisation Vamos e.V. die Einhaltung von internationalen Arbeitsrechten in der Blumenindustrie. Mit der neu gestarteten europäischen Kampagne „Fair Flowers – mit Blumen für Menschenrechte“ wollen sie erreichen, dass öffentliche Einrichtungen, BlumenhändlerInnen und VerbraucherInnen soziale und Umweltaspekte der Blumenproduktion beim Blumenkauf berücksichtigen.
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Landesgartenschau Oranienburg 25. April – 18. Oktober 2009

Nachfolgend werden zwei geringfügig veränderte und gekürzte Meldungen der LAGA Oranienburg 2009 dokumentiert. Die Landesgartenschau steht unter dem Motto „Traumlandschaften einer Kurfürstin“.

Die Projekte der Gartenschau

Zwei große Projekte begleiten die Landesgartenschau. Seit September 2007 leitet der Namenforscher Prof. Dr. Jürgen Udolph eine Forschungsstudie, in deren Verlauf erstmals für eine ganze Stadt Herkunft, Verbreitung und Bedeutung von Familiennamen analysiert werden. Die Ergebnisse werden wöchentlich in der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ veröffentlicht.

Im Grünen Klassenzimmer am Amtshauptmannshaus mit drei Themengärten finden im Laufe von sechs Monaten über 600 Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Familien statt, in deren Zentrum die vielfältigen Beziehungen des Menschen zur Natur stehen.
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IPM Essen vom 29. Januar bis 1. Februar 2009

Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung der IPM Essen dokumentiert.

Internationalität der weltgrößten Messe der Grünen Branche weiter gestiegen

Vom 29. Januar bis 1. Februar öffnet die Weltleitmesse der Grünen Branche, die Internationale Pflanzenmesse IPM ESSEN, in der Messe Essen ihre Tore für Fachbesucher aus aller Welt. Über 1.450 Aussteller aus über 40 Ländern präsentieren ihre Neuheiten und Weiterentwicklungen in den Bereichen Pflanzen, Technik, Floristik und Verkaufsförderung. Eröffnet wird die IPM ESSEN 2009 durch die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner; die dänische EU-Kommissarin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Mariann Fischer Boel wird ein Grußwort halten.
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Kompromiss-Vorschlag in der Floristik – Rahmen- und Lohntarifverhandlungen für die westlichen Bundesländer

Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte Pressemitteilung der IG Bau dokumentiert.

Am 10. Juli wurden die Rahmen- und Lohntarifverhandlungen für Beschäftigte in den Floristik-Betrieben sowie Blumen- und Kranzbindereien in den westlichen Bundesländern fortgesetzt. Am Ende der Gespräche zwischen der IG BAU-Tarifkommission und den Vertretern des Fachverbands Deutscher Floristen (FDF) stand ein Kompromiss. „Er ist nicht sensationell, aber dennoch ein ernstzunehmender Vorschlag, über dessen Annahme noch im August in der Bundesfachgruppe beraten werden wird.“ Folgende erhebliche Verbesserungen können nur im Paket mit der Aufnahme von Arbeitszeitkonten in den Rahmentarif durchgesetzt werden:
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Einjährige Fachschulen für Aus- und Weiterbildung im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau

Schulen für Aus- und Weiterbildung im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau

Einjährige Fachschulen (Meisterschulen)

  • Ahlem Justus-von-Liebig-Schule
    Berufsbildende Schulen der Region Hannover. Einjährige Fachschule Gartenbau und Floristik
  • Bad Zwischenahn-Rostrup Berufsbildende Schulen Ammerland. Fachschule Gartenbau
  • Berlin Staatliche Fachschule für Gartenbau Berlin
  • Dresden-Pilnitz Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft. Fachbereich 5/Fachschulen
  • Elmshorn Norddeutsche Fachschule für Gartenbau an der beruflichen Schule des Kreises Pinneberg in Elmshorn
  • Erfurt Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau
  • Essen Gartenbauzentrum Essen. Fachschule für Garten- und Landschaftsbau und Friedhofsgärtnerei
  • Geisenheim HDLGN Bildungs- und Informationszentrum Gartenbau, Gartenbauakademie
  • Güstrow Berufliche Schule des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Fachschule für Landwirtschaft
  • Hamburg Berufsbildungszentrum für den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V.. Infos: GaLa-Bau Nord (–>Bildung –>Weiterbildung –>Meisterkurs)
  • Heidelberg Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Heidelberg
  • Landshut-Schönbrunn Staatliche Fachschule für Agrarwirtschaft. Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
  • Münster-Wolbeck Berufskolleg der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Fachschule für Agrarwirtschaft. Fachrichtungen Gartenbau und Landwirtschaft
  • Quedlinburg Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG), Fachschule für Landwirtschaft, Gartenbau und Hauswirtschaft, Fachbereich Gartenbau
  • Saarbrücken Landwirtschaftskammer für das Saarland
  • Stuttgart Staatsschule für Gartenbau und Landwirtschaft Schloß-Westhof
  • Veitshöchheim Staatliche Fachschule für Agrarwirtschaft. Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
  • BMFB-Seite zu Meister-Bafög

    Weidennutzung

    Autor: Martin Beckers

    Allgemeines

    Die Gattung der Weiden (Salix) umfasst ca 300 Arten. Sie gehören neben Pappeln (Populus) und Chosenia zur Familie des Salicaceae.
    Es sind Laubgehölze mit weichem Holz, zweihäusigen Blüten, die in Kätzchen angeordnet sind, ungeteilten sommergrüenen Blättern, gute Kreuzungsfähigkeit innerhalb der Gattung, Flachwurzler, meistens licht- und wasserliebend, Pioniercharakter (Ausbreitung der Saat anemochor durch Fluganhängsel, Flugentfernung bis 50 km) und eine vegetative Verbreitung durch gute Bewurzelungsfähigkeit der Triebe. Die Gattung ist auf der nördlichen Halbkugel verbreitet, vom Flußtälern bis Hochgebirgslagen.
    Der Name Weide stammt vom mittelhochdeutschen Wort wida ab. Dieses wiederum geht auf das lateinische vitis = Rebe, Ranke zurück. Die Bezeichnung Salix stammt vom altindischen Salilam = Fluß ab.
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