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29. Juni 2009 in
Europa, Kultur und Umweltschutz.
Tags: Abfall, Belgien, DUH, Finnland, Frankreich, Niederlande, NRW, Recycling, Spanien, Verkehr.
Quelle: DUH
Zwei von drei Recyclinganlagen für deutsche Getränkekartons haben Kapazitäten stillgelegt – Unbestimmte Mengen werden offensichtlich verbrannt oder zur Verwertung nach Spanien verbracht – Deutsche Umwelthilfe bezweifelt die „ökologische Vorteilhaftigkeit“ von Getränkekartons
Berlin, 29. Juni 2009: Seit Ende der neunziger Jahre werden Getränkekartons für Milch, Fruchtsäfte und andere Getränke auf Basis zuvor durchgeführter Ökobilanzen als „ökologisch vorteilhafte Verpackungen“ definiert. Wegen dieser Einstufung sind die aus Kunststoff, Papier und Aluminium bestehenden Verbundverpackungen von der Pfandpflicht befreit, wenn darin pfandpflichtige Getränke abgefüllt sind. Sie sind daher gegenüber anderen Einweg-Getränkeverpackungen privilegiert. Die aktuelle Praxis beim Recycling und bei der Verwertung lässt befürchten, dass diese Einstufung nicht mehr gerechtfertigt ist. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) fordert daher eine Überprüfung der angeblichen ökologischen Vorteilhaftigkeit von Getränkekartons durch das Bundesumweltministerium.
‘Getränkekartons noch ökologisch vorteilhaft?’ weiterlesen
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25. Juni 2009 in
Europa, Gesundheit, Kiel, Kultur, Umweltschutz und Wasser.
Tags: Abfall, Atomkraft, Baden-Württemberg, Bayern, Belgien, Brunsbüttel, Bulgarien, BUND, Bundestag, CDU, CSU, Energie, EU, FDP, Finnland, Frankreich, Hessen, Krümmel, Niedersachsen, Polen, Schleswig-Holstein, Spanien.

Krümmel bleibt aus!
Quelle: BUND S-H
Risiken und Atommüllprobleme verschärfen sich.
Kiel/Berlin: Aus Protest gegen das Wiederanfahren des Pannenreaktors Krümmel und gegen eine Laufzeitverlängerung für den Alt-Reaktor Brunsbüttel hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute vor dem Sitz der Landesregierung in Kiel eine zwei Meter hohe Atom-Ausstiegsuhr installiert. Auf der Uhr dargestellt sind jene sieben Atomkraftwerke, die entsprechend einer Vereinbarung zwischen Energiekonzernen und Bundesregierung in der laufenden und in der nächsten Legislaturperiode vom Netz genommen werden sollten.
‘Atomkraft in Schleswig-Holstein bremst Ausbau der erneuerbaren Energien’ weiterlesen
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24. April 2009 in
Europa, Gesundheit, Termine und Umweltschutz.
Tags: Abfall, Atomkraft, Belgien, Berlin, Bulgarien, BUND, China, Energie, EU, Finnland, Frankreich, Indien, Klima, Krümmel, Polen, Russland, Spanien.
| 26. April 2009 |
| 5. September 2009 |
Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND dokumentiert.
Neue AKW in Europa sind teure Ausnahmen, verschärfen Sicherheits- und Entsorgungsprobleme und bremsen Ausbau der erneuerbaren Energien
Berlin: “Die Atomenergie trägt weltweit so gut wie nichts zum Klimaschutz bei. Sie ist und bleibt eine Technologie unbeherrschbarer Risiken, gerade was die Weiterverbreitung nuklearer Materialien und die Entsorgung des Strahlenabfalls betrifft. Sie bremst den Ausbau der erneuerbaren Energien und ihre Bedeutung sinkt in globaler Hinsicht.” Dieses Fazit zieht Lutz Mez, Geschäftsführer der Forschungsstelle Umweltpolitik an der Freien Universität Berlin und Autor verschiedener Bücher zur Energie- und Umweltpolitik in einer Analyse der aktuellen Entwicklungen in der Atombranche. Kurz vor dem 23. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe betonte er gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), dass ein Comeback der Atomkraft nicht in Sicht und auch nicht wünschenswert sei.
‘Es gibt kein Comeback der Atomkraft.’ weiterlesen
Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung von Greenpeace Deutschland dokumentiert.
Ob Greenpeace in Deutschland ausspioniert wurde, bleibt weiter unklar
Greenpeace hat die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) heute zu einer öffentlichen Erklärung aufgefordert, dass sie Greenpeace weder illegal ausspioniert hat noch dieses tun wird. Eine entsprechende Unterlassungserklärung haben die Umweltschützer dem Vorstandsvorsitzenden von EnBW, Hans-Peter Villis, heute zustellen lassen. Am vergangenen Donnerstag war bekannt geworden, dass der Mutterkonzern von EnBW, die Électricité de France (EdF), nicht nur das französische Greenpeace-Büro, sondern auch die Büros in Großbritannien, Belgien und Spanien hat ausspionieren lassen. Es ist unklar, ob auch das Greenpeace-Büro in Deutschland betroffen ist.
‘Energiekonzern EnBW muss sich von Spionage-Vorwurf distanzieren’ weiterlesen
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29. Januar 2009 in
Gartenbau, Gesundheit, Kultur, Pflanzen, Termine und Umweltschutz.
Tags: Belgien, Dänemark, Energie, England, EU, Floristik, Frankreich, Menschenrecht, NRW, Pestizid, Pflanzenschutz, Rumänien, Schnittblumen, Ungarn.
| 29. Januar 2009 | bis | 1. Februar 2009 |
Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung der IPM Essen dokumentiert.
Internationalität der weltgrößten Messe der Grünen Branche weiter gestiegen
Vom 29. Januar bis 1. Februar öffnet die Weltleitmesse der Grünen Branche, die Internationale Pflanzenmesse IPM ESSEN, in der Messe Essen ihre Tore für Fachbesucher aus aller Welt. Über 1.450 Aussteller aus über 40 Ländern präsentieren ihre Neuheiten und Weiterentwicklungen in den Bereichen Pflanzen, Technik, Floristik und Verkaufsförderung. Eröffnet wird die IPM ESSEN 2009 durch die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner; die dänische EU-Kommissarin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Mariann Fischer Boel wird ein Grußwort halten.
‘IPM Essen vom 29. Januar bis 1. Februar 2009′ weiterlesen
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22. Mai 2008 in
Europa, Gesundheit, Kinder, Kultur, Tiere und Umweltschutz.
Tags: Abfall, Asien, Atomkraft, Belgien, England, EU, Europaparlament, Feinstaub, Frankreich, Giftmüll, GUE/NGL, Krieg, Linke, Munition, Niederlande, Tschechien.
Nachfolgend wird eine Rede von Tobias Pflüger vor dem Europäischen Parlament dokumentiert. Mit dem Suchbegriff Depleted Uranium z.B. lassen sich dort auch die Reden anderer ParlamentarierInnen nachlesen.
DU-Munition verbieten!
Tobias Pflüger, im Namen der GUE/NGL-Fraktion. – Herr Präsident! Diese Debatte war überfällig. Es ist gut, dass wir sie heute führen. Depleted Uranium oder abgereichertes Uran wird von vielen und vor allem westlichen Staaten als Munition in ihren Kriegen benutzt, weil DU eine starke Durchschlagskraft vor allem gegen Panzer hat. Doch DU-Munition ist sowohl chemisch hochgiftig – also toxisch – als auch radioaktiv. DU-Munition ist auch ein Abfallprodukt der Atomindustrie, das bei der Anreicherung von Uran oder bei der Atomwaffenproduktion anfällt. Auch darin, in der Nutzung von Atomenergie, liegt das Problem.
‘Tobias Pflüger: Depleted Uranium-Munition verbieten!’ weiterlesen