WIRinKiel: Am 3.12.2014 verstarb nach schwerer Krankheit unser Gründungsmitglied Ingrid Zimmermann

Leben, einzeln und frei wie ein Baum
und geschwisterlich wie ein Wald.
Das war Deine Sehnsucht.

Am 3.12.2014 verstarb nach schwerer Krankheit unser Gründungsmitglied

Ingrid Zimmermann

In Dankbarkeit für Deine Tatkraft und Freundschaft.
Die Mitglieder und der Vorstand von
WIR in Kiel e.V.

Trauerfeier am Montag, 22.12.2014
10:00 Uhr Eichhofstr. 52, 24116 Kiel, Krematorium, Große Halle.
12:00 Uhr Beisetzung im Ruhepark Lehmkuhlen 24211

Traueranzeige WIRinKiel für Ingrid Zimmermann , PDF

Trauerfeier für Ingrid Zimmermann am 22.12. in Kiel / Lehmkuhlen

Ingrid Zimmermann
7.9.1967 – 3.12.2014

Montag, 22.12.2014
Trauerfeier 10:00 Uhr
// Eichhofstr. 52, 24116 Kiel, Krematorium, Große Halle
Beisetzung 12:00 Uhr // Ruhepark Lehmkuhlen 24211

Unter dem Wald nach Teersand buddeln?

Protestaktion von Rettet den Regenwald
Es ist das dreckigste Erdöl der Welt: Für Öl aus Teersand werden in Kanada riesige Flächen verwüstet und Flüsse vergiftet. Bald können Konzerne den Treibstoff ungehindert nach Europa exportieren, weil die EU das Freihandelsabkommen CETA ausgehandelt hat. Die Bundesregierung darf den Vertrag nicht unterschreiben.
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Das Geschäft mit der Massenvernichtung – Investitionen deutscher Banken in Atomwaffenhersteller

urgewald
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PM von urgewald, ican und Facing Finance
Berlin/Amsterdam/Stockholm (10.10.2013) Die Anti-Atomwaffenkampagne ICAN stellt heute weltweit die Studie Don´t Bank On The Bomb von IKV Pax Christi vor. Die Studie nennt insgesamt 298 Finanzdienstleister aus 30 Ländern, die in Unternehmen investieren, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) entwickeln, produzieren oder warten. Weltweit wurden Geschäftsbeziehungen zu 27 Herstellern dieser nuklearen Massenvernichtungstechnik in einer Größenordnung von 235 Mrd. Euro ($314 Mrd.) festgestellt.
Auch acht deutsche Finanzinstitute sind mit insgesamt knapp 7,6 Mrd. in die Finanzierung von Atomwaffenherstellern verstrickt. Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland nach den USA, Großbritannien und Frankreich Platz 4 ein.
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Neue Broschüre von Urgewald: „Ist meine Bank ein Klimakiller?“

urgewald
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Urgewald hat eine eine neue Verbraucherbroschüre zu Kohleinvestitionen deutscher Banken herausgebracht. Unter dem Titel „Ist meine Bank ein Klimakiller?“ wird eine Rangliste von 15 Banken vorgestellt und die Summen, die sie Kohlekraftwerksbetreibern und Kohlebergbaufirmen zwischen 2005 und 2011 zur Verfügung gestellt haben. Zusätzlich werden Kohlefirmen, in die deutsche Banken investiert haben, präsentiert.
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Protest gegen Tropenholz-Bänke in Lübeck

Protestaktion von Rettet den Regenwald e.V.
Tropenholz-Bänke in Lübeck: Heimische Eiche statt brasilianisches Jatoba
Die Stadt stellt im Rahmen des Projekts „Mitten in Lübeck“ in der Fussgängerzone und angrenzenden Bereichen Sitzbänke aus tropischem Jatoba-Holz auf. Den Großteil der Baukosten des Projekts trägt die gemeinnützige Possehl-Stiftung. Doch woher das Jatoba-Holz stammt und warum nicht Eichenholz aus heimischen Wäldern verwendet wird, beantworten weder die zuständigen Politiker noch die beauftragten Landschaftsarchitekten.
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Energie aus Atomkraft ist tödlich

Textdokumentation eines Redebeitrages, der gestern auf der Gaarden-Demo und der Großdemo für die sofortige Stillegung aller Atomanlagen in Kiel gehalten wurde.
Angefangen in den Uranminen Tansanias oder anderer Länder mit Lungenkrebs, weiter in Krümmel mit den vielen Leukämiefällen bei Kindern bis zu den GAUS in Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima und anderswo.
Vor 25 Jahren in Tschernobyl gab es angeblich NUR 31 direkte Todesfälle, aber die Opferzahlen nähern sich heute der Million.
Riesige Landschaften, die auf Jahrhunderte unbewohnbar sind.
Und alle 25 Jahre muss der Zementblock für viele hundert Millionen Euro erneuert werden.
Rund 10 % des ukrainischen Staatshaushaltes fliessen in die scheinbare Sicherung von Tschernobyl – trotzdem reicht das Geld nicht und die Ukraine ist auf internationale Hilfe angewiesen, um wenigstens die schlimmsten Auswirkungen zu mildern – soweit zur Lüge vom billigen Atomstrom.

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