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23. März 2009 in
Europa, Kultur, Naturschutz und Umweltschutz.
Tags: AT, CO2, England, EU, Frankreich, Klima, Landwirtschaft, Moor, NABU, Niederlande, Wiese.
Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des NABU dokumentiert.
Landwirtschaftsministerin Aigner bremst EU-Bodenschutzrichtlinie
Berlin/Brüssel – Der NABU hat an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner appelliert, bei der heutigen Sitzung der EU-Agrarminister ihren Widerstand gegen die geplante Bodenschutz-Richtlinie der Europäischen Union aufzugeben. Die von Aigner vorgeschlagene unverbindliche Strategie sei unzureichend. „Das Vorgehen von Frau Aigner ist ebenso unverständlich wie inakzeptabel“, kritisierte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Gerade Deutschland habe seit über zehn Jahren ein bewährtes Bodenschutzgesetz, in anderen Mitgliedstaaten fehlen solche Vorgaben. „Weder für die deutschen Landwirte noch für die Industrie bringt die geplante Richtlinie Erschwernisse, für viele andere Mitgliedstaaten wäre sie ein riesiger Fortschritt“, so Tschimpke.
‘Bodenschutz ist auch Klimaschutz’ weiterlesen
Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des WWF dokumentiert.
WWF: Abrupter Abbruch der Gespräche von Jägerschaft und Landwirtschaft verschuldet
Frankfurt / Wien. Der WWF zeigt sich erschüttert über das kompromisslose Nein der Steiermark zu einer Ansiedlung neuer Bären in den Nördlichen Kalkalpen. Nur diese Maßnahme würde das Überleben der Bären im deutschsprachigen Alpenraum sichern. “Es ist ungeheuerlich, dass Österreich den Braunbären als das Symbol für den Naturschutz nur aufgrund des Unwillens einzelner Akteure aus der Jägerschaft und der Landwirtschaft sehenden Auges aussterben lässt“, sagt WWF-Projektleiter Christoph Walder und fordert einen Krisengipfel in Österreich, um eines der wichtigsten Artenschutzprojekte in den deutschsprachigen Alpen doch noch erfolgreich auf den Weg zu bringen.
‘Steiermark verurteilt Österreichs Braunbären zum Aussterben’ weiterlesen
Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des WWF dokumentiert.
Schauspieler und „Tatort“-Kommissar Krassnitzer: Bär braucht vor allem „Platz in unseren Herzen und in unseren Köpfen”
Zur TV-Premiere “Der Bär ist los! Die Geschichte von Bruno” (25.02. ARD)
Frankfurt/Wien – Die turbulente Filmgeschichte „Der Bär ist los!” orientiert sich am Schicksal des Bären JJ1, der als “Bruno” im Sommer 2006 zum Medienstar avancierte und dem – anders als in der TV-Komödie – in der Realität kein Happy End vergönnt war. Hauptdarsteller Harald Krassnitzer zeigt auch abseits des Spielfilms Sympathie für seine bärigen Schauspielkollegen. „Bären sind nun mal Freigeister. Das haben wir bei den Dreharbeiten wiederholt zu spüren bekommen”, berichtet Krassnitzer. „Im wahren Leben beobachte ich den Kampf von Bären, sich ihren angestammten Platz in unseren Alpen zurück zu erobern, fasziniert und traurig zugleich. Ich bin der Meinung, dass man diesen Bären einen Lebensraum geben soll.”
‘Harald Krassnitzer fordert: Bär in den Alpen eine Zukunft geben’ weiterlesen
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17. Februar 2009 in
Gartenbau, Kultur, Naturschutz, Pflanzen und Umweltschutz.
Tags: AT, BUND, Frankreich, Gentechnologie, Insekt, Landwirtschaft, Nutzpflanze, Pflanzenschutz, Polen, Schmetterling.
Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des BUND dokumentiert.
Berlin: Drei Monate vor der Maissaussaat haben deutsche Landwirte dem Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 3700 Hektar Anbauflächen für gentechnisch veränderten Mais gemeldet. Das sind 800 Hektar weniger als im Vorjahr.
‘Anmeldungen von Genmais-Anbau 2009 in Deutschland sind rückläufig’ weiterlesen
Nachfolgend wird eine geringfügig veränderte und gekürzte Pressemitteilung des Europäischen Parlaments dokumentiert.
The dangerous chemical compound Dichloromethane (DCM) in paint-strippers will soon be banned for consumers and many professionals, after the adoption of a legislative report by the European Parliament. Thanks to MEPs, a derogation for licensed professionals will be limited and the protection of workers during the industrial use of paint-strippers containing the chemical will be strengthened. The resolution was adopted with 674 votes in favour, 17 against and 8 abstentions.
Dichloromethane (DCM) is a colourless chemical compound, classified as a carcinogen category 3. According to the Commission, between 1989 and 2007, 18 fatalities (9 for industrial use, 8 for professional use, 1 for consumer use) and 56 non-fatal injuries have been registered in the EU.
‘Dichloromethane to be banned in paint-strippers’ weiterlesen
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5. Januar 2009 in
Europa, Gartenbau, Gehölze, Kinder und Pflanzen.
Tags: Ahorn, Artenschutz, AT, Baum, Baumkontrolle, Baumschutz, Berlin, Dänemark, Eiche, England, Heilpflanze, Holz, Irland, Linde, Nordamerika, Nutzgarten, Nutzpflanze, Russland, Schweden, Schweiz, Umweltpädagogik, Wildgehölz.
Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung des Kuratoriums Baum des Jahres (KBJ) dokumentiert.
Alljährlich wählt das „Kuratorium Baum des Jahres“, der Fachbeirat der Stiftung Menschen für Bäume, eine Baumart zum „Baum des Jahres“.
Baum der Berge
Die Alpen sind die Region, wo der Berg-Ahorn am eindrücklichsten unter Beweis stellt, dass er seinen Namen zu Recht trägt. Im Schweizer Wallis, dort wo die höchsten Gipfel Europas stehen, ist er noch auf fast 2000 Meter als halbwegs wohlgeformter Baum zu finden. In den Kalkalpentälern bildet er in Höhen, in die die Buche nicht mehr vordringen kann, sogar vereinzelt reine Waldbestände.
‘Berg-Ahorn, Acer pseudoplatanus L., ist der Baum des Jahres 2009′ weiterlesen
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24. Dezember 2008 in
Europa, Kultur, Naturschutz, Pflanzen, Tiere, Umweltschutz und Wasser.
Tags: AT, Energie, EU, EvB, Fisch, Menschenrecht, Schweiz, Staudamm, Türkei.
Nachfolgend wird eine geringfügig gekürzte und veränderte Pressemitteilung der Erklärung von Bern (EvB) und der Gesellschaft für bedrohte Völker dokumentiert.
Die europäische Ilisu-Kampagne ist hoch erfreut über die Ankündigung Deutschlands, nach einer Frist von 180 Tagen aus dem türkischen Staudammprojekt auszusteigen. Da diese Entscheidung im Konsens der drei Vertragsstaaten gefallen ist, wird eine entsprechende Ankündigung durch die Schweiz und Österreich in Kürze erwartet. Dies ist ein einzigartiger Schritt, denn weltweit wurde nie zuvor eine bereits bewilligte staatliche Exportrisikoversicherung wieder ausgesetzt. ‘Ilisuprojekt vor dem Aus: NGOs begrüssen die Suspendierung der Lieferverträge’ weiterlesen