Kiel: Einladung zur Möbelkraft-AG und zum Netzwerktreffen

Einladung zur Möbelkraft-AG und zum Netzwerktreffen

So., 16.9.2012 15 Uhr : Strategietreffen zu Möbelkraft
(Bitte ggf. Essen/Getränke mitbringen)
–> Teilnahmeanfragen an info@wirinkiel.net

Di., 18.9.2012 19-21 Uhr, Netzwerktreffen
–> Teilnahmeanfragen an info@wirinkiel.net

Tagesordnungsvorschlag

19.00-19.05h Organisatorisches

19.05-19.15h Giftiges *Trinkwasser* im Kieler Umland
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Gemeinschaftsgartenprojektbörse Kiel 24.1.2012

Moebelkraft-Mietcontainer in Kiel zur Vorbereitung der Zerstörung der Armengärten
Moebelkraft-Mietcontainer in Kiel zur Vorbereitung der Zerstörung der Armengärten. Die Krieger Gruppe will dort Mitarbeiter zur Abwicklung der Kleingärten einsetzen. Im Hintergrund: Ikea - der strategisch von Krieger angegriffene. Klar das bei solchen Überlegungen Nachhaltigkeit, Naturschutz u.ä. hinten anstehen.
19:30 Uhr in der Pumpe, Gruppenraum 2
Auf Einladung von Kiel im Wandel stellen verschiedene Gruppen ihre Gemeinschaftsgartenprojekte in Kiel vor: Kollhorst, Tatendrang, BUND-Naturgarten, Kiel im Wandel. Diese sind teils noch in Planung teils langjährig bestehend. Alle sind herzlich willkommen, insbesondere auch Menschen, die Mitarbeit in einem vorhandenen Garten anbieten wollen.

Wie sieht eigentlich die Ernährungssicherheit in Schleswig-Holstein aus, wenn zur. Zeit 29% der Ackerfläche in unserem Agrarstaat für den (Energie-) Maisanbau genutzt werden? Was passiert, wenn weniger Obst und Gemüse aus dem Mittelmeerraum aufgrund steigender Energiepreise und fortschreitender Verwüstung vor Ort zu uns gelangt? Manche Großeltern haben die Hungerjahre nach dem Krieg nur aufgrund ihrer Kleingärten überlebt. Die Stadt Kiel hingegen plant aktuell den Verkauf Kleingärten an Möbel Kraft. Das Wissen um die Selbstversorgung geht verloren.

Indien: Michelin-Werk zerstört Wald

Protestaktion von Rettet den Regenwald
Das Dorf Thervoy Kandigai liegt 50 km nördlich von Chennai (ehemals Madras) und ist von Weiden, dichten Wäldern, Reisfeldern und Seen umgeben. Die Menschen leben unmittelbar vom Wald, aus dem sie Heilpflanzen, wilde Früchte und Gemüse beziehen. Vor allem in der Dürrezeit, wenn der Reis knapp ist, hängt ihr Überleben von den Naturressourcen ab. Zudem spielt der Wald als Wasserreservoir eine wichtige Rolle für die 13 umliegenden Dörfer. Die Einheimischen wehren sich dagegen, dass das Michelin-Werk ihren Wald und damit auch ihre Lebensgrundlagen vernichtet. „Sie können unsere Häuser nehmen, aber nicht den Wald. Niemand hat das Recht, den Wald zu zerstören“, klagt Anbhazhgan, ein ehemaliger Dorfvorsteher, an.
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Kulturblume e.V. in Blumenthal/Holstein sucht Mitstreiter für Naturerlebnisraum-Projekt

1.Streuobstwiese der KULTURBLUME in Blumenthal
Der Verein zur Förderung der Kultur und der Umwelt in Blumenthal/Holstein und Umgebung KULTURBLUME e. V. hat seine erste Streuobstwiese angelegt. Ungefähr 1 Jahr nach der Gründung des Vereins haben zahlreiche Mitglieder des Vereins, sowie einige Sympathisanten, innerhalb von 2 Wochen eine Streuobstwiese angelegt. Auf einem Stück Brachland von einem halben Hektar, dass die Gemeinde Blumenthal zur kostenlosen Nutzung freigegeben hat wurden in fast 300 Arbeitsstunden 20 Obstbäume, 50 Beerensträucher und nahezu 100 Knickpflanzen gepflanzt. Mehr als die Hälfte der Arbeitszeit wurde am ersten Wochenende für die Urbarmachung des Grundstückes aufgewandt.
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Gießen im Garten: Brunnen- und Regenwasser wesentlich sinnvoller als Leitungswasser

Bonn/Geldern. Schönes heißes Wetter – da fließt viel Wasser durch den Gartenschlauch. Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU) und der VSR-Gewässerschutz e.V. weisen darauf hin, dass Leitungswasser viel zu wertvoll ist, um damit im Garten die Pflanzen zu bewässern. Mit den Trinkwasservorräten muss sorgsamer und sparsamer umgegangen werden. Deshalb raten die beiden Umweltschutzorganisationen im Garten nur Brunnen- oder Regenwasser
zu verwenden. Gießen im Garten: Brunnen- und Regenwasser wesentlich sinnvoller als Leitungswasser weiterlesen

Sachsen und Ba-Wü erhöhen Förderung für ökologischen Landbau

Nachfolgend werden zwei Pressemitteilungen des sächsischen und des baden-württembergischen Landwirtschaftsministeriums dokumentiert. Sachsen und Ba-Wü erhöhen Förderung für ökologischen Landbau weiterlesen

Pestizidrückstände in Obst und Gemüse immer noch Besorgnis erregend

Der neue EU-Bericht über die Belastung von Lebensmitteln mit Pestizidrückständen für das Jahr 2007 zeigt keine spürbaren Verbesserungen der Gesamtsituation, kritisiert PAN Germany. Noch immer können durch Pestizidrückstände in Nahrungsmitteln akute Gesundheitsrisiken für die Verbraucher entstehen.
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